Ein Projekt von Peter Brandlmayr, Johannes Felder, Martina Moro, Maurizio Nardo und Ekehardt Rainalter
Das PIP beschäftigt sich mit Beziehungen, d.h. mit den Relationen.
Fußnote: Das Wort relativ bedeutet: nicht uneingeschränkt, nicht absolut gültig. Nur in bestimmten Grenzen und Verhältnissen zutreffend.
Alles was ist, steht in Beziehung zueinander. Das hantologische Erleben ist ein Schwebezustand.
Im vorliegenden Projekt betrachten wir das Internet aus hantologischer Sicht.
Das Internet betrachtend sehen wir, das PIP, einen Ort und seine Bewohner (User) – beide gespenstisch, vieldeutig und außergewöhnlich.
Diese Wahrnehmung zeigt sich in der Darstellung der Ausstellung, und zwar in Form einer speziellen Vision des Internets.
Diese Vision bietet uns und den Besucherinnen die Möglichkeit, die Erscheinung des Internets in veränderter Weise zu entdecken und zu erkunden.
Sowohl bei der Erstellung der Ausstellung als auch im darauffolgenden Betrieb geht es darum, sich selbst und das Internet als in schwingender Fortbewegung zu erfahren. Surfend!
Im Zentrum steht ein spielerisch ernster Umgang mit den Dingen.
Wir zeigen die Vision einer veränderten Beziehung zum Internet, eine komplexe Verbundenheit zwischen einem gespenstischen Menschen und einem gespenstischen Internet.















