Ivo und die Pataphysik

Ivo und die Pataphysik ist der Titel der performativ-szenischen Verlesung des Manifests zur Gründung des Pegasus-Institut für Pataphysik (PIP) am Donaufestival 2013 in Krems. Anfangs zeigte sich dabei die Figur eines Weißclowns, die nach jedem verlesenen Textabschnitt einen Kinderstuhl und Sessel unter den Füßen umsortierte sowie ein Kleidungsstück ablegte. Zu guter Letzt stand dann August lesend vor dem Publikum.

Zwei Monate später fand im Kunstraum Innsbruck undercover eine Ausstellung  mit dem selben Titel statt, bei der das Mobiliar der szenischen Lesung, ein gerahmtes Exemplar des Manifest des PIP, die Videoarbeiten  Claude & Hamlet, Zero und Ausblick,  eine weiße therapeutische Liege mit Leintuch sowie ein Bruchstück eines Meteoriten und ein Stück Holz zu sehen waren. Der Flyer zur Ausstellung trug den Schriftzug  „25. 6. 2013, 19 Uhr  Kunstraum Innsbruck geschlossen“. Genau zu diesem Zeitpunkt  wurde im Kunstraum dann das Manifest des PIP verlesen.

Zu guter Letzt ist Ivo und die Pataphysik der Titel des ersten Buches, das das PIP herausgegeben hat, in dem es um  einen ersten Versuch zu einer Skizze einer hantologisch pataphysikalischen Erkenntnistheorie, Ethik und Ästhetik geht, und also um das, was man im Manifest 2013 als den Rahmen des PIP setzte.

Manifest des Pegasus Institut für Pataphysik

Ivo und die Pataphysik (Buch)